Arthroklinik Dr. med. Manfred Fleck

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Impingementsyndrom der Schulter, Therapie

Impingementsyndrom der Schulter, Therapie:

Zunächst versucht man entsprechend der Krankheitsentstehung mit konservativen Mitteln den verstärkenden Faktoren entgegen zu wirken. Zwei Grundpfeiler hat die konservative Therapie:

Prinzipien konservativer Therapie:

  • Durch entzündungshemmende Substanzen (Antirheumatika wie Diclofenac oder Ibuprofen, Cortisonpräparate etc.) per Tablette oder Spitze wird der entzündlichen Schwellung des Schulterschleimbeutels entgegengewirkt.
  • Auch physikalische Maßnahmen können gegen Entzündung eingesetzt werden. Dazu zählt besonders die Röntgentiefenbestrahlung, die allerdings wegen aktuellerer Maßnahmen und der Strahlenbelastung kaum noch Bedeutung beigemessen wird.
  • Krankengymnastik zur Behebung der Muskeldysbalance und Mobilisierung der einsteifenden Schulter ist sehr wichtig!
  • Gelingt es dadurch die Teufelskreise zu durchbrechen, so sollte man durch eigenständige Gymnastik dem Rückfall entgegenwirken, da eine Rückfallneigung durch konservative Therapie nicht zu beseitigen ist.

Operative Möglichkeiten:

  • Bei anhaltenden oder chronisch wiederkehrende Beschwerden besteht die Möglichkeit der operativen Therapie. Hier durchbricht man die Teufelskreise durch operative Verformung des Schulterdaches und Entfernung bzw. Teilentfernung des Bandes und Schleimbeutels.
  • Altbewährte Operationsverfahren können heute in arthroskopischer Technik, somit als minimal invasives Operationsverfahren ausgeführt werden. Auf diesem Wege ist eine weiterführende Diagnostik möglich.
  • Mittel der Wahl ist die arthroskopische Operation! Die erforderliche Operationsausführung ist dabei sehr präzise und schonend durchführbar.
  • Offene Operationstechniken sind obsolet!
 

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